Kilianskirche L√ľgde

Als eine der √§ltesten Kirchen Deutschland steht die Kilianskirche von einer Bruchsteinmauer umrahmt in der H√∂xterstra√üe in L√ľgde. Einst soll Karl der Gro√üe im Jahr 784 hier das Weihnachtsfest gefeiert haben. Einige Jahre zuvor wurde von M√∂nchen aus dem Bistum W√ľrzburg an diesem Ort eine kleine Hallenkirche erbaut. Die Grundmauern dieses Baus bestanden bis in das 12. Jahrhundert. In den folgenden Jahren wurde die Kirche erweitert. Zuletzt wurde der Bau in den Jahren1971-1976 umfassend restauriert.

Das Grab des letzten Scharfrichters von L√ľgde (Mathias Br√∂cker) befindet sich unmittelbar an der Kirche. Das Grabkreuz ist direkt vor dem Eingang platziert.

Aufnahmeort

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